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Anonymous Gast
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geburt - fressen, haeutung??
Verfasst am: 05.06.2004, 19:07 |
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Hi Leuts,
mein Maedel (Thamnophis elegans vagrans) hat vor laengerem das Fressen eingestellt und sich gehaeutet. Da sie immer dicker wurde und sich auch ihre Aktivitaet gesteigert hat (wurde immer Neugieriger, hat gegraben, war mehr unterwegs) - was ja ein Zeichen fuer eine Traechtigkeit sein sollte, dachte ich, dass es nun langsam ernst wird...
Zu meiner Ueberraschung hat sie aber nach einer gut 6 woechigen Pause wieder angefangen zu fressen, und sich nun auch noch ein zweites Mal gehaeutet.
Nun wollte ich mal wissen, wie sich das mit Fressen und Haeuten waehrend der Traechtigkeit und vor der Geburt, nach euren Erfahrungen verhaelt...?
gruß philipp |
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Daniel G. « Moderator »

Anmeldedatum: 20.09.2002 Beiträge: 737
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Verfasst am: 05.06.2004, 23:37 |
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Hi Philipp,
leider gibt es bei den thamnophis kein gängiges Muster, wie bei den Kornnattern, nach dem sich eine Trächtigkeit und demzufolge auch eine Geburt verhält und/oder ausrechnen lässt.
Unter normalen Umständen kannst Du immer davon ausgehen, dass nach erfolgter Verpaarung innerhalb von 90-120 Tagen etwas passieren muss, dass nach Anzeichen für eine Trächtigkeit aussieht.
Hierzu gehören leider nicht solch nette Anzeichen, wie drei mal häuten, dann zwei Wochen warten und die Jungen einsammeln.
Ich habe in meinem Bestand schon Weibchen gehabt, die sich tatsächlich drei Mal gehäutet haben, aber auch schon welche, die sich nur ein Mal gehäutet haben. Die 60 Tage, die aber auch schon 150 Tage bis zum absetzen der Jungen gebraucht haben. Die zwei Wochen vor der Geburt aufgehört haben zu fressen, aber auch bis zum letzten Tag noch Futter angenommen haben.
Unruhig wurden sie jedoch alle und zwar meist ein bis zwei Tage vor der Geburt. Zur Zeit habe ich jedoch ein trächtiges similis-Weibchen, dass schon zwei Mal solche Aktivitätsphasen durchlaufen hat. Junge habe ich bisher keine gefunden und dünner ist das Tier auch noch nicht;)
Was meiner Meinung nach gut zu Deiner Beschreibung des Verhaltens des Weibchens passt, ist eine Trächtigkeit mit Wachseiern. Die Weibchen verhalten sich, wie bei einer normalen Trächtigkeit, es zieht sich bloß alles wesentlich länger.
Das Dein Weibchen jedoch wieder Futter angenommen hat, verwundert mich in diesem Zusammenhang. Entweder findest Du die Tage nun endlich die Jungen/Wachseier oder aber Dein Tier hat simpel eine Futterpause eingelegt. Warum es dann jedoch an Volumen zugenommen hat...? Vielleicht hast Du es zu gut gefüttert?!
Du hast doch die Tiere vor mir von Christoph übernommen, oder?! Ich habe meine im März auf der Terraristika bekommen, dass ist jetzt 3 Monate her, sprich 90 Tage.
Haben sich die Tiere bei Dir noch einmal gepaart?!
Ansonsten müsste es jetzt langsam zu einem Ergebnis kommen oder aber es handelt sich um einen Fehlalarm.
Halt uns auf dem Laufenden, vielleicht kann man dann noch etwas mehr spekulieren
Wenn Du möchtest, kannst Du Dein Weibchen auch die Tage mal abtasten. Hierzu das Tier einfach durch Deine Hand gleiten lassen und leichten, aber bestimmten Druck, mit dem Daumen auf den Bauch, Richtung Wirbelsäule, ausüben. Wenn Du deutlich in kleineren Abständen Bubbel ertasten kannst, dann ist dies ein Hinweis auf Wachseier. Bei Jungtieren fühlt sich der Hinterleib des Weibchens eher schwammig an und Du kannst keine klar definierten Bubbel ertasten.
Schönen Gruß,
Daniel webmaster von <a target="_blank" href="http://www.gartersnake.de"><b> http://www.gartersnake.de</b>
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 07.06.2004, 12:34 |
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Hey Daniel, danke dir fuer die Antwort.
Ja, es geht um die, die ich von Christoph bekommen habe. Bei mir konnte ich keinerlei Paarungsaktivitaeten beobachten.
Bei mir hatte sie nur ein Mal gefressen und dann gehungert - und ist dicker geworden.
Insofern bin ich nicht boese drum, dass sie jetzt wieder frisst
Da ich nun weiß, dass es bei Thamnophen so verschieden zugehen kann, brauch ich mir ja auch keine unnoetigen Sorgen machen.
Das mit dem Abtasten werde ich dann mal vorsichtig machen - und davon berichten...
Viele Grueße Philipp |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 08.06.2004, 16:29 |
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So, ich hab das Tier nun mal vorsichtig "abgetastet", konnte aber keinerlei "Hubbel" fuehlen.
Da es in meinen Augen aber immer noch richtig traechtig aussieht, werd einfach mal weiter abwarten und berichten...
gruß philipp |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 28.06.2004, 11:45 |
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So, zum aktuellen Stand der Dinge:
Ich hab gestern Abend (heute Nacht) Dottersaecke im Terrarium gesehen, sowie den Teil einer Jungtierhaut.
Von den Kleinen aber bis jetzt keine Spur - ich hege die Befuerchtung, dass das Weibchen sie zum Fressen gern gehabt hat...
Viele Grueße Philipp |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 28.06.2004, 11:58 |
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Hi Philipp,
hatte sie denn in der letzten Zeit noch einmal Futter angenommen?
Die Jungtiere können sehr raffiniert sein, wenn es darum geht, sich im Terrarium zu verstecken (ich hatte sogar schon welche die es geschafft hatten in die Korkröhre zu gelangen und erst durch Überflutung der selben im Waschbecken auftauchten). Ansonsten grabe mal vorsichtig das Becken um und schaue auch in der Bepflanzung ganz genau nach.
Ich drück' die Daumen.
Viele Grüße vom Jan |
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Daniel G. « Moderator »

Anmeldedatum: 20.09.2002 Beiträge: 737
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Verfasst am: 28.06.2004, 12:21 |
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Hi Phil,
zum einen hört sich das doch gut an, zum anderen wäre ich jedoch auch ein wenig besorgt.
Ich kann Jann ur beipflichten und Dich dazu aufrufen in jedem noch so verrückten Versteck nach zu sehen. In Blumentöpfen, in Korkröhren, im Substrat, hinter der Rückwand, unter der Rückwand unter dem Terrarienschrank. Wenn Du das Terrarium nicht Jungschlangendicht gemacht hast, dann kann es sehr gut sein, dass sie durch die Schiebescheiben oder sonstige Spalten entwichen sind.
Was mich jedoch ein wenig stutzig macht ist, dass Du Dottersäcke gefunden hast. Normalerweise sollten die ja von den Jungschlangen aufgezehrt werden, bevor sie geboren werden. Waren es vielleicht Wachseier?!
Schönen Gruß und viel Spaß beim suchen,
Daniel webmaster von <a target="_blank" href="http://www.gartersnake.de"><b> http://www.gartersnake.de</b>
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 28.06.2004, 13:05 |
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Hey, danke euch beiden fuer die super schnellen Antworten
Ja, werde das Terrarium natuerlich nochmal links machen.
Diese "Dottersaecke" kann ich ja mal fotografieren - vielleicht taeusche ich mich ja, hatte bis jetzt immer nur mit Eiern zu tun.
Da ich kleine Stuecke Haut gefunden hab, muessen aber auch ein paar Kleine dagewesen sein.
Etwas besorgniseregend fand ich ein Fetzen Haut zwischen den Scheiben (da, wo sich die beiden Scheiben teas ueberschneiden, ihr wisst was ich meine?).
Ich hatte den Schlitz eigentlich abgedichtet (schon seit Wochen) und will mal hoffen, dass das auch außgereicht hat...
Edit: Hatte ihr vor etwa einer Woche zwei Babymaeuse gegeben - ich weiß, nicht viel, war mir aber erst nicht sicher, ob sie ueberhaupt drann geht - duerfte also schon etwas Hunger gehabt haben...
Viele Grueße Philipp
Zuletzt bearbeitet von Anonymous am 28.06.2004, 13:06, insgesamt einmal bearbeitet |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 28.06.2004, 13:48 |
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So, dann mal ein paar Pics.
Die vermeindlichen "Dottersaecke":
Das Terrarium mit Sicherung der Scheiben:
gruß philipp |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 28.06.2004, 14:35 |
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Hallo Philipp,
das auf den Fotos sind Wachseier. Die können entweder fest und halbwegs eiförmig oder wie hier pfützenartig sein.
Die Häutchen deuten auf jeden Fall darauf hin, das es auch Jungtiere gibt (oder gegeben haben muß). Es würde mich schon ein wenig wundern, wenn ein Weibchen kurz nach der Geburt ihre Jungen erwischt und frißt.
Also, so rasch wie möglich das Weibchen in eine Faunabox, alles säubern und dabei alles untersuchen (Rückwände ausbauen). Nach stattgefundener Geburt hat man aufgrund des Geruches und der Reste eh kaum eine andere Wahl, als schnellstmöglich alles zu säubern.
Viele Grüße vom Jan
P.S. Ich denke auch, das ggf. entwichene Jungtiere sich nicht so rasch in der Wohnung ausbreiten, also vorsichtshalber auch die nähere Umgebung untersuchen und Zimmertüren zu  |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 30.06.2004, 09:10 |
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Hi Jan, danke dir fuer deine Antwort und die Identifizierung meiner "Dottersaecke"...
Ich habe nicht einmal die ganze Haut eines Jungtieres gefunden - insofern koennte ich mir doch vorstellen, dass die Große sie gefuttert hat.
Ich hab derzeit viel um die Ohren, komme heute aber auf jeden fall dazu, dass Terrarium richtig durchzuschauen - dann werd ich es auch gleich "frisch machen".
Heute morgen habe ich noch einen frischen Kothaufen gefunden - selbst wenn das die reste von den Kleinen sein sollten, wuerde ich doch wahrscheinlich nichts mehr finden, was darauf hindeuten wuerde, oder?
In "Strumpfbandnattern" habe ich gelesen, dass es wohl Berichte ueber kannibalische T. e. vagrans gibt, diese aber von Hallmen und Chlebowy sowie anderen nicht bestaetigt werden koennen...
Kann mich natuerlich auch im Zimmer noch etwas umschauen, wenn die Kleinen aber durch die gesicherten Frontscheiben gekomen sind, wird sie eine geschlossene Tuer wohl kaum aufhalten...
Viele Grueße Philipp |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 01.07.2004, 14:51 |
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Also, dann zum Stand der Dinge.
Ich habe gestern das Thamnophen-Terrarium "auseinandergenommen" - soll heißen, habe alles ausgeraeumt und den Bodengrund gewechselt.
Dabei musste ich feststellen, dass die verwendete Walderde nicht sonderlich empfehlenswert ist - sie war extrem staubig...
Leider konnte ich bei dieser Aktion keine Jungschlangen (auch keine Haeute) finden.
Dennoch kann ich verkuenden, dass die Kleinen aufgetaucht sind:
Ihr habt in dieser Richtung noch keine Erfahrungen gemacht?
Hab ueberlegt, ob ich da was fuer "The Gartersnake" schreiben koennte...
Viele grueße Philipp |
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Daniel G. « Moderator »

Anmeldedatum: 20.09.2002 Beiträge: 737
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Verfasst am: 01.07.2004, 16:15 |
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Hi Phil,
vielen Dank für diese Bilder, auch wenn sie keinen schönen Anblick bieten.
Ich muss trotzdem nochmal nachfragen. Zeigen die Bilder die Jungenschlangen in einem Kothaufen oder hast Du sie so im Boden gefunden?!
Einen Artikel für die TGS wäre es auf jeden Fall wert!
Schönen Gruß,
Daniel webmaster von <a target="_blank" href="http://www.gartersnake.de"><b> http://www.gartersnake.de</b>
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 01.07.2004, 16:34 |
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Auf dem obersten Bild siehst du den Kothaufen, in dem sich die Reste der Kleinen befinden.
Diese habe ich vorsichtig mit der Pinzette herausgeholt (hat toll gerochen ), daher sind sie auf den naechsten Pics besser zu erkennen.
Die zwei Kotstueckchen oben auf dem letzten Bild sind ein zweiter Haufen. Auch wenn dieser um einiges kleiner ist, duerfte das von den verdauten Jungschlangen kommen...
Es muessen mindestens vier Nachwuchstiere gewesen sein, zumindestens konnte ich von vier Tieren eindeutig die Schwaenze "rausarbeiten" (wie auf dem letzten Foto hoffentlich zu erkennen ist).
Die Schwaenze waren noch um einiges besser "erhalten" als der restliche Teil der Koerper - wohl auch logisch, da die Schwaenze fast nur aus Knochen (und Knorpel) bestehen...
Werd mich dann mal an einen Beitrag fuer die Zeitschrift machen - auch wenn sich diese "Hinweise für Autoren" doch etwas schwierig anhoeren, werd das schon hinbekommen - zur Not frag ich bei dir/ euch einfach nach
Viele grueße Philipp |
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Daniel G. « Moderator »

Anmeldedatum: 20.09.2002 Beiträge: 737
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Verfasst am: 01.07.2004, 17:39 |
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Hi Phil,
vielen Dank für die Aufklärung. In einem anderen Bericht aus einer TGS wurde Ähnliches berichtet, Ich weiß nicht merh was für ein Tier da gefressen hat und gefressen wurde aber es blieb auch nur noch der Schwanz übrig und undefinierbare Klumpen, die wohl den Rest darstellen mussten.
Einen Artikel für die TGS zu schreiben ist weniger aufwendig als in den Richtlinien geschrieben steht. Es reicht ein einfaches Worddokument oder auch einfach eine simple e-mail an Martin ohne Formatierungen und dazu vielleicht ein, zwei Bilder in möglichst hoher Qualität. Fertig!
Bist Du schon Mitglied bei der EGSA?!
Schönen Gruß,
Daniel webmaster von <a target="_blank" href="http://www.gartersnake.de"><b> http://www.gartersnake.de</b>
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 01.07.2004, 21:42 |
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Ok, das mit dem Artikel werde ich schon hinbekomen.
Nein, ich bin noch kein EGSA-Mitglied, mir wurde das aber schon ein paar Mal empfohlen (von dir und Christoph)...
Ich bin halt noch ein armer Schueler, der auch erst seit diesem Jahr DGHT-Mitglied ist - denke aber noch darueber nach...
Viele Grueße philipp |
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Daniel G. « Moderator »

Anmeldedatum: 20.09.2002 Beiträge: 737
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Verfasst am: 02.07.2004, 01:17 |
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Hi Phil,
also wenn Du das Geld für die DGHT übrig hast, dann sollte es auch für die EGSA reichen. Aber warte ruhig noch das Belegexemplar der TGS mit Deinem Beitrag ab und Du wirst ganz schnell der selben Meinung sein
Achso, der Abgabetermin für die kommende Ausgabe müsste so um Ende August, Mitte September liegen.
Du hast nicht zufälliger Weise bald Geburtstag?! So eine Mitgliedschaft kann man sich auch prima schenken lassen.
Schönen Gruß,
Daniel webmaster von <a target="_blank" href="http://www.gartersnake.de"><b> http://www.gartersnake.de</b>
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 02.07.2004, 13:55 |
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Nein, bis zu meinem Geburtstag vergeht noch etwas Zeit.
Da ich seit einiger zeit mit kellnern angefangen habe (den Fuehrerschein solls ja auch geben), koennte ich das Geld schon aufbringen - ich wollte nur nicht mit so vielen Sachen auf einmal anfangen.
Mal sehen...
Viele Grueße Philipp |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 02.07.2004, 18:40 |
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Hallo Philipp,
das ist ja leider doch unerfreulich ausgegangen, auch wenn Klarheit über das was nun war, auch nicht verkehrt ist...
Hast Du Dir aufgeschrieben, wann das Weibchen gefressen hatte bzw. wann es ggf. das Futter verweigert hatte?
Lagen möglicherweise bis zur Entdeckung der Wachseier und somit der Geburt ein paar Tage, in welchem Du das Terrarium nicht kontrollieren konntest?
Hattest Du das Weibchen nach Entdeckung der Wachseier noch einmal gefüttert?
Bislang bin ich immer davon ausgegangen, das bei ausreichender Fütterung und schnellem Zugriff auf die Jungtiere durch den Halter Derartiges umgangen werden kann.
Erstaunt bin ich (auch wenn ich es hin und wieder schon einmal gelesen habe), wie gut man am Kot erkennen kann, was in diesem Fall gefressen wurde. Hat jemand einen Denkanstoß in dieser Sache für mich? Das einzigste was mir spontan in den Sinn dazu kam, war das die oberste Hautschicht möglicherweise eine ordnungsgemäße, d.h. vollständige Verdauung reduzieren könnte. Ich habe bei Verfütterung von adulten Mäusen hin und wieder auch mal so etwas wie ein Fellbüschel im Kot erkannt - wäre ja mgl.weise vergleichbar..?
Viele Grüße vom Jan |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 03.07.2004, 13:58 |
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Hallo Jan,
ich muss gerade feststellen, dass ich Idiot, der sonst eigentlich alles immer schoen aufschreibt, hier gepennt habe.
Ich weiß, dass ich beide Thamnophen, so wie eine Kornnatternachzucht am gleichen Abend gefuettert hatte - das genaue Datum weiß ich aber nicht mehr
Ich meine, es waere gut eine Woche vor der Geburt gewesen (das Maedel hat dabei von mir nur 2 Babymaeuse bekommen) - kann es leider aber nicht 100% sagen.
Was ich sagen kann ist folgendes:
- Die beiden tiere sind am 07.03.04 bei mir "eingezogen".
- Beide haben am 13.03. gut gefressen - von da an verweigert das Weibchen bis zum 25.05. das Futter.
- In dieser Zeit wird das Maennchen wegen Maulfaeule seperat gesetzt (Antibiotikumbehandlung); das Weibchen ist auch nicht 100% in Ordnung, wird aber wegen vermuteter Traechtigkeit erstmal weiter beobachtet.
- Haeutungen des Weibchens finden statt zwischen dem 03.04. und 16.04., so wie am 01.06.
- Das Tier lag eigentlich immer, wenn moeglich, unter dem Strahler, wo die Temperatur bis auf gut 36°C ansteigt.
- Es zeigte sich bis vor etwa 1 1/2 Wochen sehr agil (siehe auch Anfang des Threats), in der letzen Zeit war sie aber merklich ruhiger...
Quote: Lagen möglicherweise bis zur Entdeckung der Wachseier und somit der Geburt ein paar Tage, in welchem Du das Terrarium nicht kontrollieren konntest?
Nein, ich endeckte gegen Abend die Wachseier so wie einen Haeutungsfetzen, die am Vortag noch nicht da waren. Wann an diesem tag die geburt stattgefunden hat kann ich zwar nicht sagen - aber es war auf keinen Fall ein ganzer Tag.
Noch interessant duerfte Folgendes sein:
Ich habe gleich nach dieser Endeckung den Efeu gegossen, so wie noch das Substrat angefeuchtet - cih hatte ja gelesen, dass sich die Kleinen nach der Geburt gleich haeuten und der gefundene Hautfetzen zeugte ja nicht unbedingt von dafuer optimalen Bedingungen.
Kurz darauf loechte ich das Licht, da ich ins Bett wollte - konnte aber dann noch sehen, wie das Weibchen aus der Ecke, in der die geburt stattgefunden hatte kam, und ihr Maul wie nach der Fuetterung "entspannte" (so richtiges Einrenken ist das ja wohl nicht)... - vermutlich hatte ich ihr also durch das Wasser die Kleinen rausgelockt...
Beim naechsten Mal muss ich da wohl etwas ueberdachter an das ganze ran gehen (Fuettern, sofortiges suchen nach den Kleinen).
Quote: Erstaunt bin ich (auch wenn ich es hin und wieder schon einmal gelesen habe), wie gut man am Kot erkennen kann, was in diesem Fall gefressen wurde. Hat jemand einen Denkanstoß in dieser Sache für mich? Das einzigste was mir spontan in den Sinn dazu kam, war das die oberste Hautschicht möglicherweise eine ordnungsgemäße, d.h. vollständige Verdauung reduzieren könnte. Ich habe bei Verfütterung von adulten Mäusen hin und wieder auch mal so etwas wie ein Fellbüschel im Kot erkannt - wäre ja mgl.weise vergleichbar..?
Ich koennte bei dem Verfuettern von Maeusen, Ratten und Kuecken an meine Kornnattern und auch bei den Thamnophen bisher nichts in der Richtung beobachten (wobei ich da den Kot noch nie so genau untersucht hatte). Die Hautschicht waere natuerlich eine Idee. Außerdem ist am Schlangenschwanz ja wohl so gut wie nichts nahrhaftes dran - der rest war ja auch sehr gut verdaut. Mit der Ausnahme eines Koerpers.
Die Verdauung war ja auch sehr schnell abgeschlossen - der erste Kothaufen lag nach einem, der zweite am zweiten Tag im Terrarium - mehr kann ich dazu nicht sagen.
EDIT: Hat vielleicht jemand den erwaehnten Artikel, der ueber aehnliches berichtet? Kann der eingescannt und mir zugeschickt werden? Waere klasse...
Viele Grueße Philipp
Zuletzt bearbeitet von Anonymous am 03.07.2004, 16:28, insgesamt einmal bearbeitet |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 04.07.2004, 08:33 |
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Hallo Phillip,
naja, so viel zum Aufschreiben der Fütterungen gab es dann ja gar nicht, wenn das Mädel über zwei Monate nichts gefressen hatte.
Aber wenn sie denn schon wieder frißt sind 2 Babymäuse natürlich sehr sehr wenig - ich geh' davon aus, das das Weibchen adult ist. Ich habe bei meinen T. elegans terrestris festgestellt, das sie echt sattgefüttert werden wollen (und in Anbetracht dessen, das einem anderen Halter bei Vergesellschaftung eines heranwachsenden Weibchens mit einem männlichen Jungtier von Thamnophis radix das Männchen 'abhanden' kam, gebe ich hier auch gern nach). Derweil sie trächtig waren, haben sie Unmengen von Futter angenommen (2 adulte Mäuse für das sehr große Weibchen, 2 oft 3 große Babyratten für das etwas kleinere).
Das Sprühen nach stattgefundener Geburt praktiziere ich auch, jedoch entferne ich das Weibchen sobald möglich (meist vorher) aus dem Terrarium. Die Jungtiere häuten sich auch prima auf angefeuchtetem Küchenpapier und an einem Eierkarton o.ä. Es ist natürlich gut möglich, das Du durch das Sprühen dem Weibchen den Eindruck von 'gutem Fütterungs-Klima' vermittelt hast. Jedoch haben alle langjährigen Halter von Thamnophen (welche ich danach fragte) mir bisher berichtet, das sie direkt nach einer Geburt noch niemals Jungtiere an das werfende Weibchen verloren haben - so gibt es leider für alles ein erstes Mal.
Für die kommende Zeit ist nun natürlich wichtig, das Du das Weibchen ausreichend versorgst. Einmal pro Woche - soviel wie sie schafft - und das für ungefähr die nächsten zwei oder drei Monate. Dann ist sie stabil genug um in die Winterruhe geschickt zu werden und im kommenden Jahr hoffentlich für erfreulichere Ergebnisse bei der Nachzucht zu sorgen.
Wegen dem angesprochenen Artikel habe ich meine Vereinszeitschriften mal durchgeblättert, aber auf Anhieb den von Daniel angesprochenen Artikel nicht gefunden. Vielleicht erinnert sich Daniel doch noch etwas genauer.
Auf jeden Fall danke ich Dir für Deine ausführliche Antwort und hoffe, das Du nicht allzu sehr geknickt bist.
Viele Grüße vom Jan. |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 04.07.2004, 21:09 |
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Hallo Jan,
zwischen der langen Futterpause und der letzten Fuetterung mit den zwei Babymaeusen lagen noch andere Fuetterungen, aber so wie es aussieht, haette ich da doch noch mehr anbieten sollen - wird das naechste Mal besser gemacht.
Als "geknickt" wuerde ich mich nicht bezeichnen - auch das Geschehene ist ja eine neue durchaus interessante Erfahrung. Da es sich um die erste (ei)lebendgebaerende Geburt fuer mich gehandelt hat und so auch um die ersten Thamnophis-Jungen waeren wenigstens ein paar Kleine doch schon toll gewesen - aber wie gesagt, ich hab fuer das naechste Mal gelernt.
Das Maedel wird auf jeden Fall jetzt gut versorgt
Waere klasse, wenn du, Daniel, nochmal nach dem Artikel schauen wuerdest, dann koennte ich ja eventuell auch ein wenig darauf aufbauen...
Viele Grueße philipp |
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Daniel G. « Moderator »

Anmeldedatum: 20.09.2002 Beiträge: 737
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Verfasst am: 04.07.2004, 21:42 |
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Hi Phil,
muss mal gucken, ob ich den Artikel auf die Schnelle finde.
Als Anhaltspunkt für die Fütterungen: Mein Mädel bekommt von mir unter normalen Umständen drei Babyratten. Diese frisst sie gierig und hat bisher noch nicht sichtbar an Körperfülle oder Größe zugenommen. Daraus schließe ich, dass es nicht zuviel Futter ist. Im Gegenteil würde sie wohl eher noch eine vierte und vielleicht auch fünfte Ratte nachschieben, aber irgendwann ist auch mal gut.
Also ruhig großzügig Futter anbieten. Die elegans stehen auch in dem Ruf wahre Fressmaschinen zu sein.
Schönen Gruß,
Daniel webmaster von <a target="_blank" href="http://www.gartersnake.de"><b> http://www.gartersnake.de</b>
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 04.07.2004, 22:08 |
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Hallo Phil,
habe leider die gleiche Erfahrung wie Du machen müssen.
Wußte sehr sicher dass, mein Weibchen trächtig war, und hab es extra separat gesetzt. Hab Ihr auch bei jeder Fütterung was mitangeboten (was sie nie nahm). Nachdem ich mal 1 1/2 tage nicht da war und nach meiner Rückkehr sofort gefüttert habe, konnte ich ein Wachsei und 1 Jungschlange finden, den Rest hat sie sich wohl gleich nach der Geburt wieder einverleibt. meine Erwachsenen Tiere werden im Sommer bei Hitze sogar agressiv einander gegenüber, warum ich sie inzwischen in ein Terrarium ganz unten einquatiert habe und bei Hitze Licht und Heizung auslasse.
Udo |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 04.07.2004, 22:25 |
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Hallo Udo,
das ist ja interessant, es hadelt sich auch um T. e. vagrans (die haelst du, wie es ja auf deiner HP steht, auch)?
Das mit der Aggressivitaet habe ich bis jetzt gluecklicher Weise nicht erlebt - die Temperaturen und dem Strahler (dieser Platz wird von beiden viel aufgesucht) steigen bei mir auch bis gut an die 36°C...
Du hattest nichts in dieser Richtung veroeffentlicht?
@Daniel
Danke dir, werde nun mal gut fuettern...
Viele grueße Philipp |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 04.07.2004, 23:28 |
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Hi zusammen,
ich habe ja nun absolut keine Ahnung von Thamnophen und muss deshalb mal nachfragen. Es kann nicht sein, das das Weibchen einfach während des Geburtsvorganges abgekotet hat und die Jungtiere deshalb im Kot liegen und nicht verdaut sind, aber eben tot zur Welt gekommen sind? |
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Daniel G. « Moderator »

Anmeldedatum: 20.09.2002 Beiträge: 737
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Verfasst am: 04.07.2004, 23:50 |
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H Niccie,
könnte zwar sein, aber die Jungen waren ja schon zur Hälfte verdaut. Also hier wurden sie wohl definitiv gefressen.
Mal ne andere Frage: Hast Du meine e-mail vor einiger Zeit bekommen?!
Schönen Gruß,
Daniel webmaster von <a target="_blank" href="http://www.gartersnake.de"><b> http://www.gartersnake.de</b>
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 05.07.2004, 09:55 |
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Hi Daniel,
danke für die Antwort. Ja deine Email habe ich natürlich bekommen und antworte dir gerade.
Liebe Grüße an euch Beide. |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 05.07.2004, 09:59 |
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Hi Niccie,
bisher hatte ich schon einige male das Glück Geburten mit zu erleben und konnte dabei nie feststellen, dass das Weibchen kurz vor, während oder kurz danach Kot abgesetzt hätte.
Auch trenne ich die Jungtiere von der Mutter sobald ich sie entdecke und konnte bei dem dafür meist erforderlichen Ausräumen des Terrariums nie frischen Kot entdecken. Auch im Kot meiner Thamnopis elegans vagranz fanden sich reste von Jungschlangen, diesen hat sie aber erst 2-3 Tage nach der Gurt abgesetzt. |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 05.07.2004, 12:58 |
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Hi Niccie,
es ist wie Daniel und Udo gesagt haben; der Kot wurde erst zwei Tage nach der Geburt abgesetzt, die Tiere waren großteils verdaut und weniger im Kor als das sie der Kot waren.
Dafuer das zumindestens ein Jungtier gelebt hhaben muss, spricht das gefundene Hautstueck, das definitiv nicht von dem Muttertier stammen kann.
Quote: bisher hatte ich schon einige male das Glück Geburten mit zu erleben (...)
Das waere fuers naechste Mal natuerlich am besten (wuerde auch nur zugerne einer Geburt beiwohnen). Nicht, dass dem Weibchen (und dem Maennchen?) das andere Futter trotz guter Ernaehrung nicht reicht...
Viele Grueße Philipp |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 07.07.2004, 21:46 |
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Hallo,
Bin schon eine ganze Zeit am grübeln und finde den Einwurf von Niccie gar nicht so abwegig.
Ich habe zwar keine Erfahrungen mit Th. elegans vargans aber konnte noch niemals beobachten das Babys gefressen wurden.
Nachdem die kleinen sich aus der Eihülle rausgekämpft haben suchen sie schnell Deckung............das ist ein ganz natürliches angeborenes Verhalten und das Muttertier zieht sich in der Regel erst einmal zurück.
Es könnte auch sein das das Weibchen beim Geburtsvorgang gestört wurden ist, aus welchem Grund auch immer und ihn deshalb einstellte.
Die kleinen sind im Körper abgestorben und dann später mit ausgekotet wurden.
Was mich irretiert ist das wenn die kleinen gefressen wurden wären, würde nach der Verdauung keinesfalls soviel von ihnen übrig bleiben, es sei den das Muttertier leidet an einen akuten Befall von Endoparasiten.
Nach zwei Tagen koten das wäre bei dem "Futter" (sorry den Ausdruck) zu früh.
Grüße Frank,
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 07.07.2004, 23:45 |
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Hi Frank,
ich muss sagen, dass hoert sich durchaus nachvollziehbar an.
Was aus meiner Sicht dagegen spricht, sind die Erfahrungen von Udo, das von mir beobachte Verhalten und auch die gefundenen Hautfetzen.
Als ich die Wachseier entdeckt hatte, lag das Weibchen auf der anderen Seite des Terrariums unter enem Rindenstueck ("das Muttertier zieht sich in der Regel erst einmal zurück") - und kam dann erst nach dem Spruehen in die Ecke, wo die Geburt stattgefunden hatte zurueck...
Quote: Nach zwei Tagen koten das wäre bei dem "Futter" (sorry den Ausdruck) zu früh.
Wuerde das aber nicht auch erklaeren, wieso die Reste der Kleinen noch so gut zu identifizieren waren?
Wobei ich anmerken muss, dass das Ganze schon sehr nach Kot aussah - ich habe da ja auch nicht mehr die Jungtiere als solche wiedergefunden, sondern eher erkannt, dass sie es waren.
Werde zusehen, dass in naechster Zeit vielleicht nochmal eine Kotuntersuchung gemacht wird.
Viele Grueße Philipp |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 08.07.2004, 08:40 |
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Hi Frank,
schön dass Du Dich mit einklingst.
Gegen Deine These spricht leider vieles.
Erstens liegt das verdauen von Schlangen am rande der Möglichkeiten von Strumpfbandnattern. Zudem hatten die Weibchen ja zuvor eine längere Fresspause, so dass Ihre Verdauung nicht voll auf Touren war. Alle Fressatacken die mir von ´vagranz bekannt sind fanden bei hohen Grundtemperaturen statt. Ohne die haben sie sicher kaum eine Chance solches "Futter" angemessen zu verwerten. Die Jungtiere sind für ausgewachsene Tiere wohl eher kleine Apettithäppchen :-/ Es gibt auch mehrere berichte über das verschlingen von Hätungen bei Strumpfbandnattern, allen ist gemein, dass die Häute kaum verdaut werden konnten. |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 08.07.2004, 10:44 |
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Hallo,
also direkt nach der Geburt haben sich meine Weibchen bislang nie zurückgezogen. Hier kurze Abrisse meiner Beobachtungen:
T. proximus proximus: Geburt hatte vermutlich am Vortag stattgefunden. Das Weibchen war sehr 'mobil'. Die Jungtiere hatten sich größtenteils ganz oben in den engeren Schlingen der Kunstpflanze versteckt.
T. sauritus sackenii: Das Weibchen lag einige Stunden nach der Geburt unter dem Spot. Die Jungtiere (3 von 5 erwiesen sich im Nachgang als zu schwach) lagen im Schatten auf einer Korkrinde.
T. sirtalis parietalis: Die einzige Geburt bei der ich bislang anwesend war. Das Weibchen wurde just mit dem Moment der 'Fertigstellung' des Geburtsvorganges sehr aktiv. Der Großteil der Jungtiere wuselte bunt durch das Terrarium.
T. elegans terrestris: Das Weibchen lag augenscheinlich ziemlich 'fertig' unter dem Spot. Ca. 50% der Jungtiere krochen lustig durchs Becken, der Rest hielt sich unter den beiden Verstecken verborgen.
T. cyrtospis cyrtopsis: Die Geburt hatte mgl.weise bereits einen Tag zuvor stattgefunden. Das Weibchen war sehr aktv (Futtersuche in der Wasserschale). Die Jungtiere hielten sich verborgen.
T. elegans terrestris 02: Als ich die stattgefundene Geburt entdeckte, war das Weibchen gerade dabei aktiv zu werden und einen Ast zu erklimmen. Die Jungtiere waren teilweise noch damit beschäftigt sich aus den Häutchen zu befreien und lagen daher noch ohne Deckung im Becken.
Zusammenfassung: Mein gernereller Eindruck ist also eher, das die Weibchen nach der Geburt kein Versteck aufsuchen, sondern sich dort wo sie gerade sind, ausruhen, um sich anschließend zu sonnen etc.
Weibchen hingegen, welche Wachseier abgesetzt haben, scheinen mir noch 'fertiger' zu wirken. Diese ziehen sich zumeist auch für die nächsten Stunden in ein Versteck zurück.
Viele Grüße vom Jan. |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 08.07.2004, 14:53 |
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Noch eine Anmerkung zum Fressverhalten des Weibchens:
Die zwei Babymaeuse waren nicht die einzige Mahlzeit zwischen Futterpause und Geburt - es wurden noch zwei Mal gefressen - (Stint und Babymaeuse) allerdings auch da nicht sonderlich viel...
Die reste der Jungschlangen waren ja hauptsaechlich der Schwanz - Haut und Knochen. Der restliche Koerper war weitestgehend weg bzw. "Matschepampe"...
@Jan
Oha, sehe, ich hab da noch einges an Erfahrungen machen vor mir.
Viele Grueße philipp |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 08.07.2004, 23:39 |
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Hallo,
Jan, hast mich schon Überzeugt, meine NZ von Th. sirt. sirt. und Th. sirt. parietalis liegen schon ein wenig zurück.
In meinen damaligen Terri- Zimmer hatten die Terrarien ein Volumen von 4oo-800 Litern, da waren die Tiere logíscherweise Scheuer.
Udo, nach Rückfrage von Freunden unserer Stadtgruppe ist zwar klar das Jungschlangen " wohl eher kleine Apettithäppchen " sind aber das mit dem Verdauen nach zwei Tagen ist im normalen Fall fast unmöglich.........aber wenn es 100%itge Beläge dafür gibt soll es denn so sein.
Ich bin da ehrlich ich kann mich damit nicht anfreunden.
Grüße Frank,
Ps. und in der Regel gehen Nattern nicht an ihre Babys |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 09.07.2004, 06:54 |
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Hi Frank, hallo Leute,
zum Glück ist das nicht normal!
Es zeigt aber auch, wie sinnvoll es ist besonders bei trächtigen Tiere oft und regelmäßig nachzuschauen was sich tut. |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 15.07.2004, 08:51 |
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So, der Artikel fuer die TGS ist in Arbeit, weiß aber nicht ob ich ihn vor dem Urlaub noch fertig bekomme (das ist schon Uebermorgen).
Noch eine Sache, die mich etwas ueberrascht hat (zum Fressverhalten):
Da ich ja das Weibchen nun gut fuettern will, hab ich auch gut Futter angeboten. Da ich das letzte Mal den Eindruck hatte, dass das Maennchen gut zugelangt hatte, habe ich gestern mal ein wenig zugeschaut.
Ich bot 8 Babymaeuse an - und das Maennchen, obwohl es sichtlich kaempfen musste, fraß alle 8!!
So, dann muss ich dem Maedel heute nochmal was anbieten und zusehen, dass das Maennchen weg bleibt -sonst platzt es noch...
Viele grueße Philipp |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 15.07.2004, 09:06 |
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Hi Phil,
Babymäuse geb ich meinen ´vagranz erst garnicht,
da käm ich mit dem zählen nicht mehr nach
Schau mal auf http://www.sirtalis.de/kuekenfutter_01.htm
Dieses Tier ist zwar besonders groß, aber etwas größeres Futter als Babymäuse darf es für adulte ´elegans ... schon sein. Wie groß sind denn Deine Tiere (länge und Gewicht)? |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 15.07.2004, 10:33 |
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Hallo Philipp,
da geb ich Udo ganz Recht. Das Weibchen mit Babymäusen zu ernähren wird auf die Dauer recht kostspielig. Meine elegans-Weibchen fressen ab dem 2. Lebensjahr große Babyratten (sind etwas größer als durchschnittliche Springer-Mäuse und etwas kleiner bzw. schlanker als adulte Mäuse).
Die Männchen nehmen problemlos große Babymäuse (teilweise leicht behaart) und normale Babyratten - davon bekommen sie in der Woche zumeist zwei, suchen aber anschließend oft noch weiter nach Futter .
Gerade für Dein Weibchen ist ausreichende Ernährung jetzt wichtig. Ich würde auch empfehlen die Nattern zu trennen, bis sie sich wieder 'futtertechnisch regeneriert' hat.
Viele Grüße vom Jan. |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 15.07.2004, 12:34 |
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Hmm, was soll ich dazu sagen
Hab auch noch adulte Maeuse und Kueken in der Truhe, kann die ja mal anbieten...
Ich muss mich wohl noch an das Fressverhalten der Thamnophen gewoehnen - bei den Kornnattern sieht das ganz anders aus, aber ich sollte das mit dem Stoffwechsel ja langsam wissen...
Ich schaetze das Maennchen auf etwa 60cm, das Maedel hat wohl schon ueber 70cm. Gewicht weiß ich nicht, hab die beiden nicht gewogen.
Viele Grueße Philipp |
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Daniel G. « Moderator »

Anmeldedatum: 20.09.2002 Beiträge: 737
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Verfasst am: 15.07.2004, 13:27 |
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Hi Phil,
nur zum Vergleich, da die Tiere ja in etwa gleichgroß sind:
Mein Männchen bekommt zwei Babyratten pro Woche und das Weibchen drei. Beide würden wohl auch mehr Futter zu sich nehmen, aber bekommen von mir eben nur obige Portionen.
In anbetracht der Tatsache, dass Dein Weibchen eine Trächtigkeit zu verkraften hat, würde ich Ihr aber ruhig etwas mehr Futter zukommen lassen.
Küken scheinen mir dann aber doch ein wenig zu groß für diese Tiere.
Jans Weibchen ist da doch noch einige Klassen größer als unsere.
Schönen Gruß,
Daniel webmaster von <a target="_blank" href="http://www.gartersnake.de"><b> http://www.gartersnake.de</b>
</a> |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 16.07.2004, 18:31 |
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Hi Daniel,
´elegans sind wirklich gut im aufnehmen großer Beute und bewältigen sie besser als deutlich größere ´parietalis z.B. mit einer "kleinen" Maus hätte ich keine Bedenken bei einem mehr als daumendicken Weibchen. Aber das sollte natürlich nicht die gewöhnliche Wochenration sein.
Und die´terrestris von Jan ist natürlich etwas besonderes.
@Phil, mit der Größe des Futters solltest Du natürlich auf der sicheren Seite bleiben. Meine fressen auch gerne Babyratten und Stinte. |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 16.07.2004, 20:18 |
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Noch eine Frage zu dem TGS-Artikel.
Die groeße der Bilder ist doch nicht so wichtig - wenn ein Pic zu groß ist, wird das Martin Hallmen doch schon auf die passende Groeße bringen, oder?
Viele grueße philipp |
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Daniel G. « Moderator »

Anmeldedatum: 20.09.2002 Beiträge: 737
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Verfasst am: 16.07.2004, 22:15 |
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Hi Phil,
Bilder sollten nur eine sehr gute Qualität haben. Ansonsten ist fast alles egal. JPG wäre noch schön!
Schönen Gruß,
Daniel webmaster von <a target="_blank" href="http://www.gartersnake.de"><b> http://www.gartersnake.de</b>
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 02.08.2004, 19:32 |
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So, dann will ich mich mal wieder melden.
Heute hab ich die beiden elgans wieder gefuettert. Zwar hab ich zwei Futterschalen ins Terrarium gestellt, aber natuerlich sind sie beide an die selbe gegangen - nur dass das Maennchen keine Chance gegen das Maedel hat Der Arme hat fast nichts abbekommen (auch von der zweiten Schale nichts) und wurde, nachdem er dem Weibchen die eine Babymaus aus dem Maul klauen wollte, zwei Mal attakiert und dabei sogar in den Ruecken gebissen.
Nachdem er sich aus dem Staub gemacht hatte ist gluecklicherweise auch spaeter nichts mehr passiert (das Maedel hatte den Magen dann ja auch schon recht voll), aber ich fand diesen Vorfall doch recht heftig und frage mich, ob dass nun einfach malo passieren kann oder ob das ebenfals wieder auf die Unterart (T. elegans vagrans) zurueckzufuehren ist...?
Bei den frueheren Fuetterungen ist so etwas noch nicht vorgekommen, da wurden sie auch getrennt gefuettert bzw. sind nach einander ans Fressen gegangen.
Bezueglich des Beitrags fuer die TGS:
Hab den Artikel geschrieben gehabt und vor zwei Wochen auch an Martin Hallmen geschickt. Bis jetzt habe ich aber noch keine Reaktion darauf erhalten...
Viele Grueße Philipp |
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Gib_one Spezialist


Anmeldedatum: 04.08.2003 Beiträge: 247
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Verfasst am: 02.08.2004, 20:24 |
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dann fütter eben dass männchen in einer fütterungsbox und das weibchen im terarium oder so.
Bei mir is das so^^.
bei den radix verläuft alles friedlich und gesittet.
selbst wenn das männchen vor dem weibchen mit futter im maul rumtänzelt kriecht das weibchen lieber zur futterschale als das männchen anzugreifen , aber sag das mal den parietalis.
Und da elegans sowieso unter umständen ophiophag (schreibt man das so? ) ist würd ich kein Risiko eingehen und getrennt füttern. |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 02.08.2004, 22:09 |
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Hallo Philipp,
was Du beschreibst ist ganz normal. Die Weibchen sind (gerade während und in zunehmendem Maße nach einer Trächtigkeit) sehr 'verfressen'. Aber auch nicht trächtige Weibchen können da recht hart zur Sache gehen. Da ich meine Nattern nach Geschlechtern getrennt halte, habe ich damit keine Sorgen. Das heißt aber nicht, das zwei Weibchen sich bei einer gemeinsamen Fütterung besser verstehen würden...
Wie schon geraten: trenne die Tiere zur Fütterung, und falls das Männchen beim ersten Mal nicht sofort in einer Box o.ä. frißt, kannst Du ihn entweder noch etwas 'hungern' lassen oder vorübergehend separat unterbringen (was ich vorziehen würde).
Viele Grüße vom Jan. |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 02.08.2004, 22:56 |
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Hi Leute,
Übergriffe von einer Schlange auf die andere habe ich bisher noch bei keiner Art so intesiv beobachtet wie bei ´vagrans.
Das Schlangen allgemein sehr futterneidisch sind, weil sie in der Natur eigentlich nie Gemeinsam fressen und sich Ihre Beute garnit teilen können, kann hier nicht die einzige Erklärung sein. In Hitzeperioden, wie auch zur Zeit trenne ich meine Weibchen. Solche Übergriffe auf das Männchen konnte ich überraschender Weise noch nie beobachten. Hier scheint Konkurenz eine Rolle zu spielen. Atacken von einem Weibchen auf ein anderes sind sogar schon unabhängig von Fütterungen aufgetreten! Sobald sich das Wetter wieder abkühlt, verschwindet auch die Aggressivität. |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 03.08.2004, 10:02 |
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Hallo ihr,
dann danke ich euch, werd das Maennchen also in der Futterbox fuettern...
@Gib_one
Ja, dass schlangenfressend duerfte richtig sein.
Viele Grueße Philipp |
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