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Anonymous Gast
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Dicker Hals
Verfasst am: 24.10.2002, 18:52 |
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Bei einem Thamnophis sirtalis parietalis Männchen der 6-7 Jahre alt ist, ist mir eine Anomalie aufgefallen. Eine handbreit (10cm) hinter dem Kopf auf einer Länge von ebenfalls einer Handbreite ist der Hals etwas dicker als normal. Manchmal stellt er diese Stelle auch richtig wie einen Katzenbuckel in die Höhe.
Hat schon einmal jemand so eine Beobachtung gemacht und weiß was das ist?
Könnte es auch mit Vitamin B-Mangel zusammenhängen?
snakemum
Zuletzt bearbeitet von Anonymous am 03.02.2004, 10:45, insgesamt einmal bearbeitet |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 24.10.2002, 19:24 |
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Hallo snakemum,
meine kleine Bändernatter zeigte u. a. dieses Verhalten, als sie mit Lungenproblemen zu tun hatte. Kann auch sein, dass ich mich irre, ich schätze es werden sich dazu noch thamnophiserfahrenere Leute zu Wort melden als ich es bin
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Daniel G. « Moderator »

Anmeldedatum: 20.09.2002 Beiträge: 737
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Verfasst am: 24.10.2002, 20:18 |
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Hallo Snakemum,
von diesem Verhalten habe ich noch nichts gehört, geschweige denn gesehen. Was ich Dir aber mit großer Wahrscheinlichkeit sagen kann, ist, dass es sich nicht um einen Vit B Mangel handelt! Bei einem solchen Mangel wirft die Schlange deutlich den Kopf in den Nacken und kann sich nicht mehr kontrolliert bewegen! Eine Verschlechterung des Zustandes tritt innerhalb kürzester Zeit ein. (Je nach Größe des Tieres innerhalb von ein, zwei Stunden bis hin zu einem halben Tag).
Wie Elfi schon angedeutet hat, würde ich auf Parasiten tippen. Eine Lungenentzündung wird es wohl nicht sein, denn dann würdest Du weitere Sympthome beobachten können.
Ich würde Dir empfehlen schnellst möglich zum Tierarzt zu gehen und einen Abstrich machen zu lassen.
Viele Grüße und alles Gute, dag Daniel
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 25.10.2002, 09:51 |
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Hallo,
Anatomisch gesehen sitzt bei der Schlange dort gesehen die Lunge.
Wenn kein Schlein austritt und die Schlange beim Atmen nicht röchelt oder pfeiftöne von sich gibt ist ein befall der Lunge auszuschließen.
Es könnte sich allerdings um ein Ödem handeln......um einen TA-Besuch wirst Du nicht rumkommen.............Ferndiagnose ist wie immer schwierig.
Alles Gute für das Tier wünscht Dir Frank,
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 25.10.2002, 19:38 |
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Was ich nicht wahrhaben wollte.....
Das Verhalten der Schlange kenne ich von meinem alten Weibchen(1,20m), das hat damals stoßseufzer ähnlich geatmet und die Haltung war ähnlich. Sie ist dann nach einiger Zeit verstorben.
Der Bock ist auch nicht mehr der jüngste, seine gesamten aktivitäten sind auch weniger geworden. Wenn man das Tier herausnimmt, hat er auch nicht mehr die Spannung im Körper, wie es sonst ist.
Wenn man bedenkt, dass der Bock seine 6-7 Jahre auf dem Buckel hat und eine T. zwischen 5 und 12 Jahre alt werden kann, werde ich ich mich wohl mit dem Gedanken vertraut machen müssen, .........
Frank, Ödeme hatte ich bei einem anderen Bock, das sah anders aus!
Gruß snakemum
nulldie
Zuletzt bearbeitet von Anonymous am 25.10.2002, 19:41, insgesamt einmal bearbeitet |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 04.11.2002, 10:21 |
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Hallo Elfi, Daniel, Frank!
Nun war ich doch beim Arzt!
Es hat mir keine Ruhe gelassen. Die Ärztin tippt auf einen Infekt, der sich im Atemorgan festgesetzt hat.
Die Atmung ist nach wie vor noch sehr flach. Sie bekommt Antibiotika! 5 Tage Es würde mich sehr freuen, wenn er wieder gesund werden würde.
Elfi, hat deine Natter Hunger gehabt? Meiner will nämlich nichts fressen!
Gruß snakemum
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 04.11.2002, 10:25 |
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Hi snakemum,
bei meiner Kleinen ging das Ganze wahnsinnig schnell. 2 Tage bevor ich das bemerkt hatte hat sie noch normal gefressen. Als ich das also bemerkt hatte hab ich beschlossen sie in eine Faunabox umzusetzen um sie besser im Auge behalten zu können. Das war allerdings keine gute Idee, denn das hat sie fürchterlich gestresst. Innerhalb etwa 1/2 Minute lag sie in den letzten Zügen
Ich wünsche dir und dem Tierchen viel Glück, ich hoffe es erholt sich wieder!
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Daniel G. « Moderator »

Anmeldedatum: 20.09.2002 Beiträge: 737
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Verfasst am: 04.11.2002, 19:07 |
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Hallo Snakemum,
seit wann frisst denn Dein Tier nicht mehr?
Ich habe bei meinen Tetrataenia feststellen müssen, dass sie, aufgrund des Stresses bei der täglichen Medikamentengabe, keine Lust mehr auf Fressen hatten.
So gesehen ist das ja auch völlig verständlich.
Viele Grüße, dag Daniel
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 05.11.2002, 14:27 |
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Hi Daniel!
Die Cleo mag schon seit 2 Wochen nicht mehr so recht fressen. Zuert dachte ich ja an Winterruhe, da die anderen auch nicht mehr so großen Appetit haben.
Hast du sie dann zwangsernährt?
Gruß snakemum
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Daniel G. « Moderator »

Anmeldedatum: 20.09.2002 Beiträge: 737
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Verfasst am: 05.11.2002, 16:56 |
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Hallo Snakemum,
nein, ich habe sie nicht zwangsernährt. Meine tetrataenia waren zusätzlich noch wesentlich kleiner als Dein Cleo.
Meine Beiden haben bei mri etwa drei Wochen nichts gefressen und haben darunter nicht wirklich gelitten. Ich würde Dir von einer Zwangsfütterung zunächst abraten! Der Stress, den Dein Tier alleine durh die tägliche Medikamentengabe erleidet ist schon groß genug! Sollte Dein Tier nach der Behandlung allerdings immer noch nicht fressen, sollte man sich über eine künstliche Ernährung schonmal Gedanken machen. Eventuell mit Schlundsonde, da diese Art der Zwangsfütterung doch wesentlich einfacher und somit Stressfreier durchzuführen ist, als mit ganzen Mäusen oder Ähnlichem.
Ich hoffe, Du hast nichts dagegen, dass ich das Bild von Cleo hier anfüge, damit die Anderen auch sehen können, wie das Tier aussieht!
Viele Grüße, dag Daniel
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Zuletzt bearbeitet von Daniel G. am 05.11.2002, 16:58, insgesamt einmal bearbeitet |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 23.11.2002, 14:56 |
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Nun will ich euch Bericht erstatten, wenn ich auch keine guten Neuigkeiten habe:
Durch die Antibiotika wurde es zunächst etwas besser. Die Schwellung wurde etwas weniger. Nach ein paar Tagen (nach Abschluss der Behandlung) verschlechterte sich der Zustand des Tieres aber stark; wenn er atmete verkrampfte er sich total, bis in die Schwanzregion war es zu bemerken.
Nun ließ ich ihn nicht mehr länger leiden, und schläferte ihn ein.
snakemum
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 11.11.2003, 21:14 |
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Hallo!
Zum Glück bin ich hier gelandet.Denn auch ich bin heute mit meiner Proximus Dame zum TA gefahren,da sie die Gleichen Symtome zeigt.Sie hat auch eine verdickung in höhe der Lunge und mir ist aufgefallen,daß Sie beim Einatmen ein knackendes Geräusch von sich gibt.Also hat er Ihr Antibiotika verabreicht und mir was mit gegeben für zuhaus..Ich hoffe sie schafft es,da sie auch schon seit 2 Wochen nicht mehr gefressen hat.Und wenn auch nicht wirklich viel....Was kann ich ihr noch Gutes tun?????Über Antworten würde ich mich freuen....  |
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Daniel G. « Moderator »

Anmeldedatum: 20.09.2002 Beiträge: 737
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Verfasst am: 11.11.2003, 22:19 |
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Hi Nemo,
kanckende Geräusche weisen auf eine Lungenentzündung hin. Antibiotika sind hier schon ganz gut, allerdings müssen es die jeweils richtigen sein!
Hat Dein TA einen Abstrich gemacht? Wurde eine Kotprobe untersucht?
Ansonsten kannst Du Deinem Tier nicht viel mehr helfen. Es sollte in ein Quarantänebecken überführt werden und regelmäßig frisches Wasser bekommen, sowie das Becken gereinigt werden. Zudem kannst Du die Grundtemperatur etwas erhöhen. 26°C währen förderlich.
Schönen Gruß und viel Erfolg mit der Behandlung Deines Tieres,
Daniel
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 12.11.2003, 11:39 |
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Hallo Daniel!
Also einen Abstrich habe ich zugestimmt und der TA sagte das die Befunde so am Freitag eintreffen sollten.Also warten!Das Problem ist nur,daß nicht weiss was er ntibiotika gespritzt hat.Er hat mir auch was für zuhause mitgegeben.Aber nur in einer Spritze.Und da steht nix drauf.Sie hat auch schon lang nichts mehr gefressen..So ein Schmu!!!Bei dem letzten Stint vor 2,5 Wochen hatte Sie auch echt Probleme beim Schlucken.Hängt das vielleicht auch damit zusammen?Das sie nicht richtig atmen kann,beim Fressen mit einer Lungenentzündung???  |
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Daniel G. « Moderator »

Anmeldedatum: 20.09.2002 Beiträge: 737
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Verfasst am: 12.11.2003, 11:44 |
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Hi Nemo,
ja, daran kann es auch liegen. Generell nehmen die Tiere aber ungerne Futter an, wenn sie in einer Behandlung stecken.
Du solltest unbedingt noch eine Kotprobe untersuchen lassen!
Wie oft sollst Du das Antibiotikum verabreichen?
Schönen Gruß,
Daniel webmaster von <a target="_blank" href="http://www.gartersnake.de"><b> http://www.gartersnake.de</b>
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 12.11.2003, 14:25 |
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| Also wir haben sie gewogen und der TA meinte 2 Tropfen aus der Spritze ins Maul tropfen... |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 12.11.2003, 14:26 |
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Sorry!!!!
2Tropfen jeden Tag.....
Andre |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 17.11.2003, 15:34 |
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Hallo!
Wollte auch wenigstens nochmal Bericht erstatten.Also das mit der Lungenentzündung hat sich bestätigt.Leider konnte ich nichts mehr für sie tun...Nach der Gabe von Antibiotika wurde es allerdings auch nicht besser.Poldi vertarb am Samstag unter fürchterlichen Qualen..Ich denke Sie ist erstickt.
Weiss allerdings nicht ob ich mir jemals nochmal eine Thamnophis kaufen werde....Will das glaube ich nicht nochmal erleben....Was könnt Ihr mir raten...???????  |
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Daniel G. « Moderator »

Anmeldedatum: 20.09.2002 Beiträge: 737
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Verfasst am: 17.11.2003, 17:10 |
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Hallo Nemo,
also ich kann Dir nur raten, dass Du nicht sofort den Kopf in den Sand stecken solltest.
Als ich mit der thamnophis-Pflege angefangen habe, sind mir die ersten drei Tiere im Abstand von jeweils einem halben bis ganzen Jahr verstorben. Das letzte Tier ist bei einem Zoohändler verstorben, wo ich es zur Pflege abgegeben hatte, da ich für längere Zeit im Ausland war. Ein Fehler, den ich nicht wieder begehen werde.
Nachdem mir mitgeteilt wurde, dass auch mein letztes Tiere verstorben war, wollte ich ebenfalls mit der Pflege von Reptilien aufhören, da ich es nicht für sinnvoll erachtete die Tiere lediglich zu Tode zu pflegen.
Nun, zum Glück gab mir der Zoohändler eine junge NZ einer sirtalis sirtalis mit, als kleine Ablenkung. Dieses Tier hat mir soviel Freude bereitet und mich zu dem gemacht, was ich huete bin. Ein absoluter Strumpfbandnatternfan mit einem recht großen Bestand an Schlangen.
Ich kann Dir nur empfehlen: lerne aus Deinen eventuell gemachten Fehlern, knüpfe Kontakte zu versierten Haltern und besuche diese möglichst auch einmal. Aus solchen Gesprächen kann man meist viel mehr Informationen ziehen, als aus einer HP oder einem e-mail-Kontakt.
Kauf Dir die nächsten Tiere auf jeden Fall bei einem Züchter Deines Vertrauens.
Letztendlich musst Du Dir aber auch immer bewusst sein, dass ein Tier irgendwann stirbt. Manchmal aus unerfindlichen Gründen, aber meist, wenn vorzeitig, weil man irgendwo einen Fehler begangen hat.
Ich wünsche Dir alles Gute,
Daniel webmaster von <a target="_blank" href="http://www.gartersnake.de"><b> http://www.gartersnake.de</b>
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 17.11.2003, 19:25 |
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Hallo Daniel!
Ich werde mir bestimmt irgendwann wieder eine holen,weil ich sie viel zu interessant finde um damit aufzuhören.Aus der sache mit dem Kauf habe ich gelernt.Ich habe den Fehler gemacht und habe sie bei einem Zoohändler aus meiner Stadt besorgt.Mit der Meinung das vielleicht ein längerer Transport für die Tiere nicht gut sei.Wenn ich sie z.B von einem etwas entfernteren Züchter erwerbe.Was wohl falsch war.Ich bin der Meinung das sie schon irgendwas gehabt haben muss.Weil Sie,wenn ich im Nachhinein drüber nachdenke nicht gerade sehr hygienisch hehalten wurde..Aber naja aus Fehlern lernt man....
MfG Andre |
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