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Anonymous Gast
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Bartagamen+Blauzungenskinke/Halsbandleguane+Siedleragamen
Verfasst am: 19.04.2004, 13:14 |
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Ich will meine Bartagamen die noch sehr klein sind will ich sie auch mit kleinen mit Blauzungenskinken zusammen
setzen die ich mir dan such hllen würde wenn es geht und es weche geben wird.
1. Wie groß muss das terrarium sein und wieviele kann ich dan zuammen Halten?
2.Kann ich sie dan noch mit eine anderen art vergeselschaften .
Diese fragen gillten übringen auch für meine Halsbandleguane die ich vielleicht mit Siedleragamen vergeselschaften
möchte
Zuletzt bearbeitet von Anonymous am 19.04.2004, 13:15, insgesamt einmal bearbeitet |
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Angelripper Spezialist

Anmeldedatum: 25.08.2003 Beiträge: 278
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Verfasst am: 19.04.2004, 17:11 |
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Hallo lizard,
was die Vergesellschaftung von Bartis und Blauzungenskinken kann ich dir leider nicht helfen, da ich mich noch
nie mit den Skinken beschäftigt habe.
Von einer Vergesellschaftung von Crotaphytus kann ich dir allerdings nur abraten! Sie sind als Echsenfresser bekannt,
in freier Natur fressen sie alles was sie überwältigen können, eben auch Echsen die nicht wesentlich größer sind
als sie selbst!
LG
Angelripper Möge das Himmelsauge stets �ber euch wachen |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 20.04.2004, 19:54 |
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Hallo,
Ein Zoohändler in meiner Nähe hält in einem ziemlich grossen Terri Bartagamen, Blauzungenskinke u. Dornschwanzagamen
und die Tiere liegen an den Sonnenplätzen teilweise übereinander, bei denen scheint es zu klappen. Aber es ist
nicht auszuschliessen, das es trotzdem zu Kompliktationen kommen kann. Vor allem ist bei Vergesellschaftungen zu
Bedenken, dass die unterschiedlichen Tierarten unter permanenten Stress sein "könnten".
Halsbandleguane (können) sogar ihre eigenen Artgenossen angreifen, vor allem wenn diese kleiner sind.
Hier noch ein kleines Filmchen das ich im Internet gefunden habe (rechts klicken u. Ziel speichern wählen)
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Nichts ist unmöglich! Alles zur Vergesellschaftung von Halsbandleguanen:
http://www.zo.utexas.edu/research/mcguire/crotmov.mpg |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 20.04.2004, 20:59 |
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Hi
ich selbst finde eine Vergesellschaftung verschiedener Arten inordnung, nur sollte man ihnen Ausweichmöglichkeiten
bieten, damit keine Streitigkeiten geschehen.
Ich selbst habe früher in einem Terri 120 X 60 X 70 10 Pfeilgiftfrösche 1.2 Rotkehlanolis und X Schuppenwingergeckos
gehalten es hat so gut geklapt da die Frösche auf dem Boden lebten und die Rotkehlanolis oben waren die Geckos
waren nachtacktiv und haben sich dort selbständig vermehrt fast jeden Monat 2 bis 4 Jungtiere
MFG
AXEL |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 21.04.2004, 12:27 |
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Das ist auch so ne sache ich kenne jamanden der sagt man kann Leopardgeckos mit Bartaagmen zusammen setzen ich
wieder ru kan man dan auch krallengeckos reinsetzen doch alle haben mir gesagt wen man Bartagamen vergeselschaften
will müssen das Blauzugenskinke sein doch warum BZS wen es auch Berberskinke seine könnten oder |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 18.05.2004, 19:27 |
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Grundsätzlich ist von einer vergesellschaftung mehrer verschiedener Arten abzuraten.
Allein schon die Tatsache das die Tiere aus verschiedenen Gegenden kommen spricht dagegen.
Bartagamen sind Reviertiere und teilen diese nur wenn es Artgenossen sind. Selbst zwei Männchen ist nicht möglich.
Halsbandleguane sind schlicht weg Killer! Sie würden alles angreifen.
Und selbst wenn es nicht zu beissereien kommt stehen die Tiere höchstwahrscheinlich unter Streß! |
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Anonymous Gast
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Verfasst am: 19.05.2004, 07:21 |
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ich hab nur mal gehört, dass man Kragenechsen und Bartis vergesellschaften könnte da sie zumindest zum Teil aus dem gleichen Gebiet kommen und auch von der Größe ungefähr gleich sind. Allerdings müsste dass dann schon ein verdammt großes Terri bzw. Zimmer sein das sich die Tiere auch gut zurückziehen können.
Aber Bartis und Skinke kann ich mir nicht vorstellen wie das klappen soll. Die fressen doch beide alles was sich bewegt und bekommen sich auch schnell in die Haare was man an den vielen fehlenden zehen bei kleinen Bartis sehen kann.
Ich hab schon mal von einem gehört der 3 Bartis und einen grünen Leguan zusammen hält wobei von den Bartis 2 Männchen sind.
Klar geht das irgendwie nur wie lange und wie sich das auf die Nerven der Tiere auswirkt ist fraglich
Der Neffe von dem hat mich mal gefragt ob wie eine andere Art Bartis haben weil unsere im Vergleich zu denen von seinem Onkel nicht dauerhaft nen schwarzen Kragen haben.
Bei sowas klappen mir die Messer in der Tasche auf.
So jetzt hab ich doch mehr geschrieben als ich eigentlich wollte aber vielleicht bringt das ja einige mal zum Nachdenken
Grüßle Jessi |
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Angelripper Spezialist

Anmeldedatum: 25.08.2003 Beiträge: 278
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Verfasst am: 19.05.2004, 19:35 |
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Ich denke das mit den Vergesellschaftungen ist ne Sache die man mal testen kann wenn man weiss das die Tiere zumindest ähnliche Ansprüche haben.
Dann muss man aber auch jederzeit in der Lage sein den Versuch wieder ab zu brechen. Das ("gute") Leben der Tiere ist doch mehr wert als ein tolles Gesellschaftsterri....
LG
Angelripper Möge das Himmelsauge stets �ber euch wachen |
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